Das Wichtigste, das ich an der itw gelernt habe: Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und eine andere Sicht der Dinge.
Ehemalige Schülerin
Ich habe sehr viel über mich und den Umgang mit anderen gelernt.
Ehemaliger Schüler
Es ist ein packendes Abenteuer gemeinsam mit SchülerInnen, Eltern, Vorstand und Team eine Schule zu gestalten, die junge Menschen bestmöglich auf ihre nächsten Schritte ins Leben vorbereitet.
Armin Sieber, ehemaliges Mitglied im Schulleitungskreis
Eine Sicht von aussen auf unsere Schule:
«In meinem Beruf als Schulentwickler und Berater an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen komme ich mit vielen staatlichen und privaten Schulen in intensiven Kontakt. Es ist erfreulich, wie dort in den letzten Jahren vermehrt auf die Heterogenität der Lernenden eingegangen wird. Es gibt Schulen, die sich inhaltlich ein Profil in Demokratiepädagogik nach Edelstein oder gewaltfreier Kommunikation nach Rosenberg oder Begabtenförderung nach Renzulli erarbeitet haben oder das Lernen ihrer Schülerinnen und Schüler als Personalisiertes Lernen oder als Altersdurchmischtes Lernen in unterschiedlichen Varianten organisiert haben. Aber an keiner Schule habe ich ein so überzeugendes Konzept gefunden wie in der itw, das alle diese Komponenten in ein Rundes Ganzes einbaut.
Der zentrale Gedanke des Lernkonzepts der itw ist, mit jeder Schülerin und jedem Schüler die passenden Strategien zu finden, um sie oder ihn weiter zu bringen. Dass sich bei der grossen Spannweite an unterschiedlichen Lernenden das Lernkonzept stetig erweitert und erneuert, ist nur möglich durch eine grosse Kenntnis an klassischer und aktueller Forschungsliteratur. Ich kenne keine Schule, in der Lösungsansätze so konsequent theoriegestützt angegangen und deren Ergebnisse ebenso evaluiert werden.»
Prof. Dr. Alois Keller, Institut Weiterbildung und Beratung, Pädagogische Hochschule St. Gallen